Hamburg Marathon 2019

28. April 2019

 

Die fünfte Teilnahme beim Hamburg Marathon und gleichzeitig der zehnte Marathon insgesamt.

Es war diesmal wieder "mein" Wetter, d.h. kühl und nass, was mir sowohl physisch als auch psychisch sehr liegt.

Und letztlich sicher seinen Anteil dazu beitrug, dass mit dem Jubiläumslauf eine neue persönliche Bestzeit und endlich auch die Unterschreitung der 4:30er Marke, die bereits Frankfurt 2016 fast zum Greifen nahe schien und seitdem als Ziel im Hinterkopf Unruhe stiftete, endlich gelang.

Etwa bei km 17 auf der Lombardbrücke nach Umrundung der Binnenalster

 

 

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Vivosport Tracker)

 

Zeit (h:mm:ss):         4:25:26 (Persönliche Bestzeit)

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:08:46

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:16:40  (Split +7:54)

 

Pace (Min/km):           6:17

 

Puls Schnitt  (BPM):    150

Puls Maximal (BPM):   164

 

Wetterbedingungen: Die ersten 2/3 leichter Regen bis Nieselregen, danach bedeckt, Temperatur 7°C (Start) bis 11°C (Ziel), Luftfeuchte +/- 65%, Wind 10 km/h

 

 

 

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Frankfurt Marathon 2018

27. Oktober 2018

 

Die fünfte Teilnahme beim Frankfurt Marathon, diesmal bei sehr kalten, und zum Ende hin auch böigwindigen, feuchten Wetterbedingungen ..., schhön war es trotzdem, und wie immer mit dem prickelnden Finale beim Einlaufen über den roten Teppich in die Festhalle

Wie immer bei KM 38: Kurze Pause bei Friedhelm Kuche an seinem Verpflegungsstand und das obligatorische Erinnerungsfoto.

 

 

Im Ziel und glücklicherweise ohne Probleme, gefühlt diesmal nur zu 85% erschöpft und noch erstaunlich locker.

Hätte ich vorher geahnt, dass meine Form wider Erwarten doch so gut ist, hätte ich mir mehr vorgenommen und wäre von Beginn an mit Kilometerzeiten ausgerichtet auf eine Verbesserung meiner persönlichen Bestzeit angelaufen, hätte unterwegs nicht teilweise entspannt "getrödelt" und hätte die minutenlagen Pausen bei Friedhelm nicht so ausgedehnt. Aber dieses Jahr hatte ich bereits zu Jahreanfang meine sportlichen Ziele auf die Kletter- und Bergsteigeraktivitäten ausgerichtet und wollte läuferisch nur das Minimum tun und trainieren, um im Tritt zu bleiben. Und hier in Frankfurt nur dabeisein, die Veransatltung genießen und die Serie nicht unterbrechen. Daher wurde es dann am Ende der lockerste, unterhaltsamste und genussvollste aller meiner bisherigen Läufe und insofern ein voller Erfolg.

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Vivosport Tracker)

 

Zeit (h:mm:ss):         4:49:34

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:22:34

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:27:00  (Split +4:26)

 

Pace (Min/km):           6:52

 

Puls Schnitt  (BPM):    152

Puls Maximal (BPM):   173

 

Wetterbedingungen: Sonnig, Temperatur 5°C (Start) bis 8°C (Ziel), Luftfeuchte +/- 60%, Wind 25 km/h, teilweise stark böig

 

 

 

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Hamburg Marathon 2018

29. April 2018

 

Die vierte Teilnahme beim Hamburger Marathon und endlich einmal ohne Regen und bei schönstem Wetter. Im Ausgleich für die Kälte und Nässe der vorangegangenen Jahr dafür aber dann gleich so warm, dass es in der Mittagszeit deutlich über 20 Grad bei schattenloser Sonne hatte und die Aussteigerquote diesmal mit 800 erschöpften oder überhitzten Marathonis doppelt so hoch wie in Vorjahren war.

 

Eigentlich wollte ich in diesem Jahr ja pausieren und hatte mich im Winter ganz auf das Klettertraining und Bergsteigenkurse als Vorbereitung für eine geplante Hochtourenwoche im Sommer konzentriert.

 

So war ich weder trainigsseitig auf einen Marathon spezifisch vorbereitet noch hatte ich überhaupt die Monate zuvor viel gelaufen. Gerade mal gut 100 km Laufen neben rund 300 km Radtraining seit Neujahr standen im Trainings-Logbuch.

 

Aber als dann ein paar Tage vor dem Marathonwochenende die Wettervorhersage für dieses dann hervorragende Bedingungen voraussagte, hatte ich mich noch am Donnerstg kurzfristig zur Teilnahme entschieden und wollte es einfach probieren. Das innere Verlangen war einfach zu groß und ebenso groß auch der Ehrgeiz und die Neugier, das 42km-Ding auch mal aus dem Stand heraus zu laufen.

Daneben stellte sich dann die kurzfristige Hotelzimmersuche tatsächlich doch als die bei weitem größte Herausforderung heraus.

Allerdings hatte ich mir aufgrund der fehlenden Vorbereitung und des unzureichenden Trainings auch wenig für den Lauf vorgenommen, d.h. die ersten km in sehr moderatem Tempo anzugehen und dann je nach Gefühl zu dosieren und vor allem darauf zu achten, keine Überlastungsverletzungen zu provozieren und in keinem Fall mich in einem eventuellen zwischenzeitigen Flow zum Pushen und unkontrolliertem Tempo hinreißen zu lassen.

 

Es war dann ein auch ein ruhiger, aber überraschenderweise alles in allem ein extrem schöner Lauf (natürlich wie immer auch mit der gewohnten Schinderei) und es hat alles perfekt und wie geplant funktioniert, auch wenn die Zeit eine dreiviertel Stunde schlechter als im Vorjahr war.

 

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Vivosport Tracker)

 

Zeit (h:mm:ss):         5:19:46

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:33:33

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:46:13  (Split +12:40)

 

Pace (Min/km):           7:35

 

Puls Schnitt  (BPM):    151

Puls Maximal (BPM):   162

 

Wetterbedingungen: Sonnig, Temperatur 12 °C - 23°C, Luftfeuchte 60%, Wind 5 km/h

 

 

 

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Frankfurt Marathon 2017

29. Oktober 2017

 

Wieder mal beim großen  "Heim"-Herbstmarathon in Frankfurt dabei. Für mich als gebürtigen Hesse und mal eine zeitlang auch Frankfurter ja fast schon eine Selbstverständlichkeit.

 

Wie jedes Jahr "verliere" ich am Verpflegungsstand bei 37,5 km ( Ecke Junghofstraße/Roßmarkt) einige Sekunden Zeit, da ich dort auf ein schnelles "Schwätzchen" und gemeinsame Fotos anhalten muss, um meinen Verwandten und Lauffreund Friedhelm Kuche zu treffen, der als echter eingeborener Frankfurter mit seinen Lauffreunden vom Ginheimer Lauftreff diesen Verpflegungsstand ebenso wie den bei 10 km perfekt betreut. Danke an Dich, Friedhelm, und an Deine Kollegen.

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Forerunner 620)

 

Zeit (h:mm:ss):         4:54:18

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:19:50

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:34:28  (Split +14:39)

 

Pace (Min/km):           6:58

 

Puls Schnitt  (BPM):    151

Puls Maximal (BPM):   167

 

Wetterbedingungen: Wechselhaft, Temperatur 11 °C - 13°C, Luftfeuchte 70%, Wind 25 km/h

 

 

 

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Hamburg Marathon 2017

23. April 2017

 

Aufzug von Regenwolken beim Start des ersten Startblocks. Kurz danach startete der zweite Startblock, in dessen ersten Linien ich dabei bin, direkt in den beginnenden Regen- und Hagelsturm bei kurzfristig nur noch 2° bis 3° C.

Auch das muss man als Marathoni einmal erlebt haben und bleibt ein unvergessliches Erlebnis.

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Forerunner 620)

 

Zeit (h:mm:ss):         4:34:04

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:10:29

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:23:35  (Split +13:06)

 

Pace (Min/km):           6:30

 

Puls Schnitt  (BPM):    150

Puls Maximal (BPM):   160

 

Wetterbedingungen: wechselnd bewölkt, Temperatur, kfr. 2°, sonst 5 °C - 9 °C, Luftfeuchte 65%, windig mit Böen bis 55 km/h, Hagel- und Regensturm zu Beginn und bei km 40

 

 

 

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Frankfurt Marathon 2016

30. Oktober 2016

 

 

Ein Tag mit Kaiserwetter zum 35. Jubiläum des Frankfurter Marathons. Auch tags zuvor war es wunderbares Wetter und ich konnte vom Hotel aus noch ein letztes kleines Training (etwas Warmlaufen und dann 2 km Tempointervalle) machen, das mich zuversichtig stimmte. Die Form war punktgenau da.

 

Nach dem Mittagsschläfchen gings in die Festhalle zur Nudelparty. Es war eine super Stimmung und ein unterhaltsames Bühnenprogramm (u.a. mit Jan Frodeno und Arne Gabius als Interviewgästen). So etwas gibt es nur in Frankfurt mit seiner Festhalle.

 

Ich lag an diesem Abend bereits um 19:30 Uhr im Bett und habe tatsächlich fast 10 h durchgeschlafen, fühlte mich morgens ausgeruht, topfit und mental gut drauf.

 

Es war kühl, aber ich bin dennoch in meinem dünnsten Laufdress los, weil die Wettervorhersage Sonne und keinen Wind versprach und ich es gerne kühl mag. Außerdem hatte ich mir für den Tag eine neue Bestzeit vorgenommen.

 

Ich kam auch vom Start weg hellwach gut in Fahrt und plante eigentlich mit Kilometerzeiten auf eine Endzeit knapp unter der psychologischen Marke von 4:40 hin anzulaufen. Was auch bereits einer Verbesserung meiner bisherigen persönliche Bestzeit um rund 10 Minuten entsprach.

 

Allerdings war ich beim Start etwas eingeklemmt worden und hing hinter der Läufertraube um den 4:59-Zugläufer, die wiederum einige Zeit direkt hinter der Läufertraube um den 4:29-Zugläufer festhing. Diese konnte sich anfangs nicht von der dahinter absetzen, weil das Startfeld die ersten Kilometer noch eng gestaucht war und immer wieder durch zu optimistische Läufer blockiert wurde, die sich in Startblöcke weiter vorn einsortiert hatten, deren Tempo schneller als das eigene war und die nun zurückfielen und durchgereicht wurden.

 

So kosteten insbesondere die ersten 5 Kilometer doch etwas mehr Energie als eigentlich gut war, da ich in dem Gewühl zu viele und zu plötzliche Rythmuswechsel machen musste.

Ab km 10 lief es dann aber flüssig, auch die km-Zeiten wurden konstanter und schneller. Da ich mich immer noch sehr gut drauf fühlte, beschloss ich nun einfach mehr auf Risiko zu gehen und - jetzt oder nie - eine Zeit unter 04:30 zu probieren und anzupeilen.

Mit einer Durchgangszeit beim Halbmarathonpunkt von 02:09:34 h war ich allerdings dann schon schneller als eigentlich dafür nötig. Dennoch hielt ich das Tempo hoch, da ich mich weiterhin gut fühlte.

Das war leider zu optimistisch, denn Malheuer begann dann kurz nach km 30. Ich hatte Probleme, das am Verpflegungsstand gereichte Energiegel zu mir zu nehmen. Scheinbar war ich soweit am Anschlag gelaufen, dass mein Verdauungsapparat streikte und das Gel nicht mehr aufnehmen wollte. In der Folge verlor ich dann zwischen km 31 und 35 auch an Zeit, da ich nur noch aerob Energie bereitstellen konnte. Dennoch hatte ich bei Durchlaufen der 35km-Zeitmessung noch mehr als 1 Minute Reserve gegenüber dem bisherigen km-Schnitt, um eine Zielzeit unter 4:30 h zu schaffen, also ungefähr im Schnitt noch 12 Sekunden Puffer für jeden der letzten km. Ich versuchte, davon so viel als möglich nach hinten hin zu retten, was mir anfangs auch zu gelingen schien, jedenfalls bis kurz vor km 38.

 

Da erwischte es mich dann plötzlich, so kurz vor dem Ziel noch... die rechte Wade machte fast schlagartig zu und blockierte. Es war, als wenn sie plötzlich aus festem Stahlrohr bestehen würde, das sich auch nicht einen Millimeter bewegen ließ und knüppelhart anfühlte. Ich musste sofort anhalten, stürzte fast und dachte, dass ich nun aussteigen und heimhumpeln oder auf den Besenwagen warten müsste.

 

Ich versuchte den Muskel zu massieren, drückte ihn hin und her und hinkte dann langsam weiter. Massierte wieder, humpelte weiter, versuchte kurze Schritte, usw. Für den einen km 39 brauchte ich so dahinhumpelnd dann rund 10 Minuten. Aber es lohnte sich, dennoch nicht aufzugeben. Nach und nach kam ich nämlich wieder richtig ins Laufen, langsam und vorsichtig zwar, aber Laufen und nicht Gehen oder gar Humpeln. Von km 40 bis ins Ziel lief ich mit zwar nur noch langsamer km-Zeit von 7:14, aber am Ende erreichte ich das Ziel so doch noch innerhalb des ursprünglich anvisierten Limits und mit neuer persönlicher Bestzeit von 04:39:22, wenngleich an diesem Tag mit anfangs besserem Rythmus und insgesamt etwas besserer Dosierung vielleicht auch viel mehr drin gewesen wäre.

 

Dennoch, es war eine tolle und doppelte Erfahrung, nämlich, dass man nie aufgeben sollte, solange man nicht am Boden liegt und ein Ziel noch erreichbar ist und dass ich weiß, dass und wie ich es beim nächsten Bestzeit-Versuch, irgendwann, taktisch besser machen werde.

 

Es war wie immer wieder ein supertoller Marathon, der Lauf an sich und natürlich das ganze lange Wochenende und die super Organisation und die Atmosphäre und Stimmung in Frankfurt drumherum.

Man spürt Qualen und hat Schmerzen noch kurz vorm Ziel und weiß doch Sekunden nach dem Zieleinlauf, dass man dafür wieder trainieren und wieder antreten wird, weil einen der Virus nie mehr loslässt und das Niederkämpfen des inneren Schweinehundes so viele Endorphine freisetzt und alles aufwiegt.

 

Wie immer beim Frankfurter Marathon der absolute Höhepunkt, das Finish über den roten Teppich in der Festhalle. Die rockige Musik, die motivierende Moderation, die Cheerleader, die Lichtblitze und das zahlreiche lärmend applaudierende Publikum links und rechts in den Rängen sorgen für ein einmaliges nur hier in Frankfurt so erlebbares Gefühl. Es lässt einen durch und durch vibrieren und kaltheiße Schauer den Rücken herunterlaufen.

Das Durchhalten in den Monaten zuvor beim Training und über die 42 Kilometer des Marathons haben sich wieder mal gelohnt. So etwas kann man sich weder für viel Geld noch gute Worte kaufen, man kann es sich nur erarbeiten und "erquälen". Das macht es wohl so persönlich wertvoll im Erleben und tief haften bleibend im emotionalen Gedächtnis mit hohem Erinnerungswert.

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Forerunner 620)

 

Zeit (h:mm:ss):         4:39:22

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:09:34

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:29:49  (Split +20:14)

 

Pace (Min/km):           6:37

 

Puls Schnitt  (BPM):    157

Puls Maximal (BPM):   190 (Peak bei km 31)

 

Wetterbedingungen: Sonnig, Temperatur 8 °C - 12 °C, Luftfeuchte 75%, Wind 5 km/h

 

 

 

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Hamburg Marathon 2016

17. April 2016

 

 

Ein Tag mit frischem, überwiegend heiteren Wetter trotz zwischendurch mal kurz einem leichten Hagelschauer. Sehr windig, vor allem auf dem letzten Drittel der Laufstrecke meist kräftig von vorne kommend.

Der Lauf an sich war für mich der bisher gefühlt leichteste Marathon, obwohl die Zeit über 6 Min besser als die bisherige persönliche Bestzeit war.

Es lief alles bestens, bei der Halbmarathonmarke war ich schon 2 Min besser als meine Marschtabelle es vorsah und ab KM 35 war ich mir sicher, das ich nicht nur, wie anvisiert, meine persönliche Bestzeit verbessern, sondern auch gleich eine Zeit mit der doppelten 4 vorneweg ohne größere Quälerei noch ziemlich frisch zum Finish hin ins Ziel laufen würde.

 

Die niedrigen Pulsraten bestätigten mein Gefühl der guten Form im Nachhinein genauso wie das die Tage danach völlig ausgebliebene Erschöpfungsgefühl und die nicht vorhandenen Nachwehen in den Muskeln und Sehnen beim Aufstehen am Morgen danach. Eine bisher nie erlebte Lockerheit, nicht mal bei den kurzen Distanzen der Staffelmarathons.

 

Das lange Wochenende in Hamburg war aber nicht nur läuferisch und touristisch eine Reise wert, gerade auch der gut organisierte und atmosphärisch und von der Kursführung her ausgesprochen schöne Hamburger Marathon haben mich auch bei der zweiten Teilnahme die ganze Schinderei in der Vorbereitung und am Veranstaltungstag völlig vergessen lassen.

Es hat sich gelohnt und wieder riesig Freude bereitet.

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Forerunner 620)

 

Zeit (h:mm:ss):  4:49:13

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:20:01

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:29:12  (Split +09:11)

 

Pace (Min/km):        6:51

 

Puls Schnitt  (BPM):   147

Puls Maximal (BPM):  166

 

Wetterbedingungen: Sonnig, Temperatur 7 °C - 10 °C, Luftfeuchte 71%, Wind 17 km/h

 

 

 

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Frankfurt Marathon 2015

25. Oktober 2015

 

Auch bei der zweiten Teilnahme beim Frankfurter Marathon der absolute Höhepunkt, das Finish über den roten Teppich in der Festhalle. Die rockige Musik, die Lichtblitze und das zahlreiche lärmend applaudierende Publikum links und rechts in den Rängen sorgen für ein einmaliges nur hier in Frankfurt so erlebbares Gefühl. Es lässt einen durch und durch vibrieren und kaltheiße Schauer den Rücken herunterlaufen.

Das Durchhalten in den Monaten zuvor beim Training und über die 42 Kilometer des Marathons haben sich gelohnt.

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Forerunner 620)

 

Zeit (h:mm:ss):  4:55:34

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:25:11

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:30:23  (Split +05:12)

 

Pace (Min/km):        7:00

 

Puls Schnitt  (BPM):   158

Puls Maximal (BPM):  178

 

Wetterbedingungen: Bewölkt, Temperatur 7.8 °C, Luftfeuchte 93%, Wind 3 km/h

 

 

 

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Hamburg Marathon 2015

26. April 2015

 

Nicht nur Hamburg, auch der dortige Marathon ist eine Reise wert.

Die erste Teilnahme überraschte mich mit einer Strecke, die wirklich sehenstwert schön ist. Sowohl die typischen Sightseeing-Punkte werden tangiert, als auch viel schöne Straßen und Wohnviertel durchlaufen, die man als Wochenend-Tourist normalerweise nicht sehen würde.

Der Lauf an sich war für mich (meine Verhältnisse) schnell und gut, obwohl rund 20 km in zwischendurch fast wolkenbruchartig einsetzendem strömenden Regen zu absolvieren waren. Da ich mit Kälte und Schmuddelwetter extrem gut klarkomme, war das vermutlich für mich sogar vorteilhaft, wenn man mal vom Platschen des Wassers in den Schuhen absieht. Meine Pulsraten gingen dank Kühlung im Regen jedenfalls sofort etwas runter, nicht jedoch mein Lauftempo :-)

Die letzten 2 bis 3 Kilometer wurde es wieder merklich wärmer und die Sonne kam sogar hervor, sodass beim Zieleinlauf die Stimmung doppelt gut war und die müden Knochen und schweren Beine vergessen ließ.

Die im Zielbereich anschließende Versorgung mit Ess- und Trinkbarem war wirklich vielseitig und so hochwertig wie die gesamte Organisation des Marathons. Da kommt man gerne wieder und weiß, wofür man sich schindet ;-) 

 

Einige Daten (Puls gemessen mit Garmin Forerunner 620)

 

Zeit (h:mm:ss):  4:58:50

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:22:28

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:36:22  (Split +13:54)

 

Pace (Min/km):        7:04

 

Puls Schnitt  (BPM):   153

Puls Maximal (BPM):  172

 

Wetterbedingungen: Regnerisch/Schauer, Temperatur 12.2 °C, Luftfeuchte 88%, Wind 11 km/h

 

 

 

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Frankfurt Marathon 2014

26. Oktober 2014

 

Frankfurt sollte es für mich als gebürtigen Hessen und für mein  Debut als Marathoni sein. Und so bin ich das erste Mal die volle Marathondistanz beim großen international renommierten Frankfurter Marathon gelaufen.

Hier schon das letzte Mal an der alten Oper vorbei (insgesamt kommt man vier Mal vorbei und dabei von drei unterschiedlichen Seiten, ist ein Hauptknotenpunkt der verschiedenen Streckenschleifen) bei ca. km 40, es ist nun nur noch ein Katzensprung bis zum Zielstrich in der Festhalle. Man spürt zwar die Qualen der vorangegangen gelaufenen Distanz im ganzen Körper, aber die Motivation, die das nahende Ziel bewirkt, kompensiert das mehr als genug.

... und dann endlich am Ende der 42,195 km über den roten Teppich im Zieleinlauf in der Frankfurter Festhalle am Messeturm.

 

 

 

 

Einige Daten (Garmin Foreunner 110)

 

Zeit (h:mm:ss):  5:21:12

 

1. Hälfte (h:mm:ss)    2:32:21

2. Hälfte (h:mm:ss)    2:48:51  (Split +16:30)

 

Pace (Min/km):        7:36

 

Wetterbedingungen: Bewölkt, Temperatur 13.9 °C, Luftfeuchte 82%, Wind 3 km/h